Nachhaltigkeit bei den NaturFreunden

Bundesweit setzen sich die Naturfreunde für das Prinzip der Nachhaltigkeit ein, denn: Ohne Nachhaltigkeit werden wir nicht in der Lage sein, unseren Kindern eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Nachhaltigkeit, das heißt, dass nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann. Viele Ortsgruppen und Naturfreundehäuser folgen diesem Prinzip bereits.

Im Rahmen der Veranstaltung „Wie naturfreundlich wollen wir sein?“ haben Mitglieder unserer Ortsgruppe einen Vorschlag erarbeitet, mit dem wir das Vereinsleben in unserem Haus ein wenig nachhaltiger gestalten möchten. Dabei haben wir uns zunächst auf den Bereich der Bewirtung beschränkt. Hier heißt es für die Naturfreundehäuser: „Lebensmittel sollten nach Möglichkeit ein Bio-Siegel haben und entweder selbstgemacht, aus regionaler Herkunft oder aus Fair-Trade-Handel stammen. Müllvermeidung, umweltverträgliche Reini­gungsmittel … gehören ebenfalls zu einem Nachhaltigkeitskonzept.“

Unser Vorschlag für ein nachhaltiges Braunschweiger Stadtheim ist:

  • Wir kaufen und verkaufen Getränke in Pfandflaschen, wenn möglich Glasflaschen, und vermeiden Einwegverpackungen.

  • Wir benutzen kein Einweggeschirr mehr bei Veranstaltungen, das verringert die Müllmenge erheblich.

  • Wir bevorzugen regionale Produkte, das heißt wir kaufen beim Bäcker und Fleischer vor Ort, kaufen Säfte von regionalen Anbietern, damit unterstützen wir Betriebe in der Region.

  • Wir verkaufen Fritz - Kola und Limo: Fritz ist eine Hamburger Firma, für die Nachhaltigkeit Programm ist, es werden nur natürliche Aromen und Farbstoffe eingesetzt.

  • Konsequente Mülltrennung ist für uns selbstverständlich. Wir haben eine Wertstofftonne und eine Restmülltonne, ein Altglascontainer steht auf dem öffentlichen Parkplatz am SVBS.

  • Wir wirken auf alle Nutzer unserer Räumlichkeiten ein, unserem Beispiel zu folgen.

  • Wir bevorzugen Kaffee aus „fairem Handel“

Weitere Treffen werden folgen.

 

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